Wenn Menschen beginnen, ihren zukünftigen Berufsweg zu planen oder darüber nachzudenken, wie sie ihre Fürsorge für andere in eine greifbare Qualifikation umwandeln können, rückt oft eine professionelle Ausbildung im Bereich der Kinderpflege in den Fokus, die es wert ist, genauer kennengelernt zu werden. Es geht dabei nicht nur darum, zu lernen, wie man auf Kinder aufpasst, sondern vielmehr um ein interdisziplinäres Feld, das das Verstehen, Unterstützen und wissenschaftliche Begleiten der frühkindlichen Entwicklung umfasst. Die folgenden Ausführungen sollen einen klaren, objektiven Gesamtüberblick bieten, so als würde man sich mit einem Freund zusammensetzen und die Dinge langsam Schritt für Schritt durchgehen. Wir werden darüber sprechen, warum sich immer mehr Menschen für dieses Feld interessieren, welche konkreten Ausbildungsformen und Wahlmöglichkeiten es gibt, was man genau in der Schule lernt, welche Unterstützungsmöglichkeiten existieren, wer typischerweise teilnimmt und wie die Wege nach dem Abschluss aussehen können. Abschließend werden einige häufig gestellte Fragen zusammengefasst, die vielleicht genau einige Ihrer eigenen Zweifel ausräumen können.
![]()
Über die Beweggründe für die Ausbildungswahl
Der Ausgangspunkt für viele ist vielleicht die schlichte Freude an der Zeit mit Kindern, das Genießen der Freude, Wachstum zu begleiten. Die professionelle Ausbildung verleiht dieser Freude jedoch eine fundiertere Basis und mehr Richtung. Sie hilft uns zu verstehen, welcher Entwicklungsschritt hinter einem bestimmten Verhalten eines Kindes stehen könnte; sie lehrt uns, wie man in einer Gruppenumgebung sowohl die Einzigartigkeit jedes Kindes im Blick behalten als auch Aktivitäten organisieren kann, die für alle Mitglieder förderlich sind. Heutzutage legt die gesamte Gesellschaft zunehmend Wert auf die Qualität der ersten Lebensjahre, sowohl auf familiärer als auch auf politischer Ebene besteht der Wunsch, Kindern eine professionellere und wärmere Entwicklungsumgebung zu bieten. Dieser Konsens führt zu einer stabilen Nachfrage nach entsprechenden Fachkräften. Viele Analysen des Arbeitsmarktes erwähnen, dass die Nachfrage nach Fachpersonal in den Bereichen Bildung, Pflege und soziale Dienstleistungen kontinuierlich und klar ist, was Menschen, die sich für diesen Bereich entscheiden, einen relativ stabilen Entwicklungshintergrund bietet.
Welche Ausbildungsformen gibt es und wie ist der Zeitplan?
Wenn Sie ernsthaft über eine Ausbildung nachdenken, werden Sie feststellen, dass es mehrere Wege gibt, die jeweils unterschiedliche Zeitpläne haben, und Sie können schauen, welcher besser zu Ihrem derzeitigen Lebensrhythmus passt.
Der gebräuchlichste Weg ist die Vollzeitausbildung an einer Berufsfachschule. Diese Ausbildung trägt meist einen bestimmten Namen, wie beispielsweise "staatlich anerkannte/r Kinderpfleger/in". Der gesamte Prozess dauert in der Regel zwei Jahre. In diesen zwei Jahren verbringen Sie den Großteil Ihrer Zeit mit dem Lernen theoretischer Kenntnisse in der Schule. Gleichzeitig organisiert die Schule für Sie mehrere Praktika, die insgesamt mehrere Monate dauern können, damit Sie direkte Erfahrungen in Kindergarten oder Krippe sammeln und praktisch üben können. Dieser Weg eignet sich eher für Menschen, die über einen gewissen Zeitraum ihre Hauptenergie auf das Lernen konzentrieren können.
Natürlich kann nicht jeder größere Zeitblöcke zum Lernen freimachen. Daher gibt es Teilzeitkurse. Diese Kurse sind speziell für Menschen konzipiert, die Arbeit, Familie oder andere Verpflichtungen unter einen Hut bringen müssen. Die Unterrichtszeiten sind oft flexibel auf Abende oder Wochenenden gelegt, manchmal auch in Form von "modularen" Blockunterrichten. Da das Lerntempo langsamer ist, ist die gesamte Ausbildungsdauer in der Regel länger als bei der Vollzeitausbildung und kann drei Jahre oder sogar länger dauern. Für Menschen, die Schritt für Schritt lernen und gleichzeitig arbeiten möchten, ist dies eine sehr praktische Wahl.
Darüber hinaus gibt es in einigen Regionen ein "Lernen neben der Arbeit"-Modell. Sie können zunächst versuchen, eine Stelle oder ein Praktikum in einer Kindertageseinrichtung zu finden und dann mit der Einrichtung eine Vereinbarung treffen, gleichzeitig an einer begleitenden schulischen Ausbildung teilzunehmen. Diese Methode verbindet Lernen und Praxis enger. Praktische Probleme, auf die Sie bei der Arbeit stoßen, können direkt im Unterricht reflektiert und gelöst werden, was sehr zielgerichtet ist.
Was lernt man konkret in der Ausbildung?
Wenn Sie den Unterrichtsraum betreten, werden Sie feststellen, dass der Lernstoff sehr praxisnah ist und sich eng um die zukünftige praktische Arbeit dreht.
Zunächst ist der grundlegende Eckpfeiler das Verständnis dafür, wie Kinder sich entwickeln. Sie lernen systematisch, wie sich Kinder vom Säugling bis zum Vorschulkind körperlich, geistig, emotional und sozial Schritt für Schritt entwickeln. Erst wenn man dies versteht, kann man das Verhalten der Kinder deuten und wissen, welche Art von Unterstützung sie benötigen.
Auf der theoretischen Grundlage aufbauend folgt das Lernen von Methoden. Wie entwirft man ein Spiel, das sowohl Spaß macht als auch pädagogisch wertvoll ist? Wie organisiert man einen sicheren und doch erforschungsfreudigen Ausflug? Wie kann man durch Musik, Malen oder Handarbeiten die Kreativität der Kinder fördern? Diese sehr konkreten Fähigkeiten werden im Unterricht ausgiebig geübt und diskutiert.
Gesundheit und Sicherheit sind ein absolut nicht zu vernachlässigender Bereich. Dazu gehören das Verständnis der Ernährungsbedürfnisse verschiedener Altersgruppen, das Erlernen standardisierter Abläufe der täglichen Pflege (wie Füttern, Windeln wechseln, Mittagsschlaf arrangieren), das Beherrschen von Sicherheitskenntnissen zur Unfallverhütung und das Wissen, wie in Notfällen zu reagieren ist. Dieses Wissen ist die Grundlage für den Schutz der körperlichen und geistigen Gesundheit der Kinder.
Da die Arbeit in einer geregelten Einrichtung stattfindet, ist es auch notwendig, den relevanten rechtlichen und organisatorischen Rahmen zu kennen. Beispielsweise: Welche gesetzlichen Aufsichtspflichten haben pädagogische Fachkräfte gegenüber Kindern? Welche Prinzipien des Kinderschutzes sind zwingend einzuhalten? Wie wird eine Einrichtung geführt und verwaltet? Dieses Wissen hilft Ihnen, innerhalb eines professionellen Rahmens zu arbeiten.
Schließlich, aber äußerst wichtig, ist die Fähigkeit zur Kommunikation und Zusammenarbeit. Dies umfasst drei Ebenen: Wie baut man Vertrauen zu Kindern auf und kommuniziert effektiv mit ihnen? Wie arbeitet man mit anderen Kollegen im Team vertrauensvoll zusammen und unterstützt sich gegenseitig? Und wie baut man eine gute Partnerschaft mit Eltern auf und führt offene, konstruktive Gespräche? Diese Fähigkeiten werden oft durch Rollenspiele, Fallanalysen und ähnliche Methoden trainiert.
Alles, was im Unterricht gelernt wird, muss schließlich im Praktikum auf die Probe gestellt werden. Das Praktikum versetzt Sie in eine reale Kindertageseinrichtung, wo Sie unter Anleitung einer Betreuungsperson schrittweise versuchen, Aufgaben eigenständig zu erledigen. Dies ist der entscheidende Schritt, um Wissen in Fähigkeiten umzuwandeln.
Zu den Kosten der Ausbildung und möglichen Unterstützungen
Die Teilnahme an einer Ausbildung bringt natürlich Studiengebühren und Lebenshaltungskosten mit sich, eine sehr praktische Überlegung. Glücklicherweise gibt es einige öffentliche Förderwege, die man kennenlernen kann und die möglicherweise helfen.
Eine gängige Unterstützungsform ist der "Bildungsgutschein". Dieser wird in der Regel von der örtlichen Arbeitsagentur nach Prüfung der individuellen Situation ausgestellt und kann zur Bezahlung von staatlich anerkannten Ausbildungslehrgängen verwendet werden. Ob und in welcher Höhe ein Antrag gestellt werden kann, hängt vom Einzelfall ab. Am besten ist es, sich direkt bei der Arbeitsagentur ausführlich beraten zu lassen.
Für Teilnehmer einer Vollzeitausbildung, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, kann "Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)" beantragt werden. Dabei kann es sich um nicht rückzahlbare Zuschüsse oder um zinsgünstige Darlehen handeln, die teilweise zurückgezahlt werden müssen, und die dazu dienen, die Lebenshaltungskosten während der Ausbildung zu decken.
Wenn Sie nach Abschluss der Grundausbildung weiter aufsteigen möchten (z.B. eine höhere pädagogische Qualifikation erwerben), können Sie außerdem "Aufstiegs-BAföG" in Betracht ziehen. Diese Förderung ist speziell für solche beruflichen Aufstiegsfortbildungen vorgesehen.
Die konkreten Antragsvoraussetzungen, erforderlichen Unterlagen und Förderhöhen können von Region zu Region unterschiedlich sein. Die genauesten Informationen erhält man immer bei den offiziellen Beratungsstellen der zuständigen Behörden.
Wer nimmt typischerweise an den Ausbildungen teil?
Wenn Sie einen Ausbildungsraum betreten, werden Sie feststellen, dass die Hintergründe der Teilnehmer sehr vielfältig sind.
Darunter sind junge Menschen, die gerade die Sekundarschule abgeschlossen haben und voller Vorfreude auf die Zukunft die Kindererziehung als erste professionelle Richtung ihrer Laufbahn wählen.
Es gibt auch viele "Quereinsteiger" aus anderen Branchen. Sie haben vielleicht zuvor ganz andere Arbeiten verrichtet, aber sich immer danach gesehnt, einer sinnstiftenderen Tätigkeit nachzugehen, die mehr direkten menschlichen Kontakt und einen Dienst an der Gesellschaft beinhaltet – und der Bereich der Kindererziehung zieht sie genau an.
Einige Teilnehmer arbeiten bereits als Assistenten oder Helfer in Kindergärten oder ähnlichen Einrichtungen. Durch die praktische Arbeit haben sie festgestellt, dass sie große Leidenschaft für dieses Feld entwickeln, und möchten nun durch eine systematische Ausbildung ihre Fähigkeiten festigen und ein offizielles Qualifikationszertifikat erwerben, um ihren Berufsweg stabiler und weiter zu gestalten.
Natürlich gibt es auch Teilnehmer, die aus persönlichen oder familiären Gründen, beispielsweise nach der Geburt eigener Kinder, ein starkes Interesse an der kindlichen Entwicklung entwickelt haben und dieses Interesse in professionelles Wissen umwandeln möchten.
Wie können die Wege nach Abschluss der Ausbildung aussehen?
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung ist der direkteste und häufigste Einstieg die Tätigkeit als pädagogische/r Assistent/in oder Kinderpfleger/in in verschiedenen Kindertageseinrichtungen. In dieser Position arbeiten Sie unter der Anleitung und Gesamtverantwortung einer erfahrenen pädagogischen Fachkraft. Zu den täglichen Aufgaben können gehören: Unterstützung bei der Organisation des Tagesablaufs der Kinder, Leitung von Kleingruppenaktivitäten und Spielen, Übernahme eines Teils der Versorgungsaufgaben, Wahrung der Umgebungssicherheit sowie Beobachtung und Dokumentation des Verhaltens der Kinder.
Dieser erste Schritt ist eine wichtige Phase, um sich in ein professionelles Team zu integrieren und wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln. Von hier aus können die zukünftigen Wege unterschiedliche Richtungen einschlagen.
Ein Weg ist die vertikale Vertiefung. Nach einigen Jahren Praxiserfahrung entscheiden sich viele Assistenten für eine Weiterbildung zur/zum "staatlich anerkannten Erzieher/in". Mit dieser höheren Qualifikation kann man dann eigenverantwortlich die pädagogische Planung für eine Gruppe, die Kursgestaltung und die Elternkommunikation übernehmen – die berufliche Entwicklungsplattform wird breiter.
Ein anderer Weg ist die horizontale Spezialisierung. Sie können an verschiedenen Fortbildungskursen teilnehmen und sich in einem bestimmten Bereich vertiefen, um dort Experte zu werden. Zum Beispiel können Sie sich darauf spezialisieren, die frühe Sprachentwicklung von Kindern besser zu unterstützen; oder Sie konzentrieren sich auf "Inklusion" und lernen, wie Kinder mit besonderem Förderbedarf besser in die Gruppe integriert werden können; oder Sie werden Fachkraft für die Betreuung von Kindern im Alter von 0-3 Jahren. Diese Spezialisierungen können Ihnen eine unersetzliche Rolle im Team verschaffen.
Mit zunehmender Erfahrung und Kompetenz können innerhalb der Einrichtung auch koordinierende oder anleitende Aufgaben übernommen werden, beispielsweise bei der Verwaltungsunterstützung, der Einarbeitung neuer Mitarbeiter oder der Leitung eines speziellen Projekts. Die berufliche Entwicklung ist oft das Ergebnis des Zusammenspiels von Erfahrung, kontinuierlichem Lernen und persönlicher Initiative.
Was die Vergütung betrifft, richtet sich diese in öffentlichen oder den meisten gemeinnützigen Kindertageseinrichtungen in der Regel nach dem geltenden Tarifvertrag. Das Einstiegsgehaltsniveau entspricht generell der Einstufung von unterstützenden Fachkrafttätigkeiten. Die konkrete Situation kann je nach Region und Einrichtungstyp variieren.
Einige häufig gestellte Fragen
F: Besteht die Ausbildung nur daraus, dass man den ganzen Tag über Büchern brütet, und ist sie daher eher langweilig?
A: Ganz und gar nicht. Die Ausbildung legt großen Wert auf "die Einheit von Wissen und Handeln". Notwendige theoretische Kenntnisse sind wie eine Landkarte, die Ihnen die Richtung weist; der Großteil der Ausbildung besteht jedoch aus praktischen Übungen, Situationssimulationen, Falldiskussionen und langen Praktika. Sie werden feststellen, dass Sie oft dabei sind, Dinge praktisch umzusetzen, Situationen zu simulieren, mit Klassenkameraden und Lehrern über reale Gegebenheiten zu diskutieren – der Lernprozess ist eng mit den zukünftigen Arbeitsszenarien verbunden.
F: Ich habe überhaupt keine relevanten Erfahrungen. Wird die Bewerbung für die Ausbildung besonders schwierig sein?
A: In der Regel wird es nicht als besonders schwierig empfunden. Die Ausbildungsgänge sind selbst als Einstiegswege für Menschen ohne Vorkenntnisse konzipiert. Bei der Zulassung wird mehr Wert darauf gelegt, ob Sie ein aufrichtiges Interesse und ein grundlegendes Verständnis für das Feld haben sowie ob Sie die schulischen Voraussetzungen für den Abschluss erfüllen. Selbstverständlich ist jede Erfahrung in der Kinderbetreuung (selbst wenn es die Betreuung von Geschwistern oder Kindern von Verwandten), die Geduld und Verantwortungsbewusstsein zeigt, ein Pluspunkt.
F: Ist es nach dem Abschluss einfach, einen Job zu finden? Und wo findet man üblicherweise Arbeit?
A: Die Jobchancen hängen stark von der konkreten Nachfrage in Ihrer Region ab. Allgemein gesagt sind häufige Arbeitgeber öffentliche und private Kindergärten, Krippen, Nachmittagsbetreuungszentren für Schulkinder. Darüber hinaus können auch einige Kinderkrankenhäuser, Rehabilitationszentren oder Jugendhilfeeinrichtungen entsprechende Assistenzpositionen haben.
F: Braucht man für diesen Beruf von Natur aus eine besondere Persönlichkeit?
A: Die Freude am Umgang mit Kindern ist sicherlich die grundlegendste Voraussetzung. Darüber hinaus sind einige später erworbene Eigenschaften besonders wichtig: Zum Beispiel Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und solides Arbeiten; Teamfähigkeit, harmonisches Zusammenarbeiten mit Kollegen; emotionale Stabilität, ruhiges Reagieren in uner warteten Situationen; sowie die Fähigkeit, Details zu beobachten, und die Bereitschaft zur Kommunikation. Diese Eigenschaften sind wichtiger als eine bestimmte "angeborene" Persönlichkeit und viele können durch Lernen und Arbeit ständig weiterentwickelt werden.
F: Welche Möglichkeiten gibt es, wenn man später weiterlernen und sich verbessern möchte?
A: Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig, was ein Merkmal dieses Berufs ist. Neben dem bereits erwähnten Erwerb höherer pädagogischer Qualifikationen gibt es auf dem Markt ständig neue kurzfristige Fortbildungskurse. Diese Kurse decken ein sehr breites Themenspektrum ab, wie beispielsweise Kita-Management, eine bestimmte pädagogische Methode (wie Montessori, Waldpädagogik), Unterstützung bei sonderpädagogischem Förderbedarf, Grundlagen der Psychologie usw. Sie können Ihre Wahl ganz nach Ihren aktuellen Interessen und den Erfordernissen Ihrer Berufsentwicklung treffen und so lebenslang lernen.
Referenzmaterial
- https://web.arbeitsagentur.de/berufenet/beruf/9170
- https://www.ausbildung.de/berufe/kinderpflegerin/
- https://fswiso.de/upload/3rUc9Xq6vF/informationsblatt-kip-2024.pdf?download=
- https://www.arbeitsagentur.de/karriere-und-weiterbildung/bildungsgutschein
- https://www.xn--bafg-7qa.de/
- https://www.aufstiegs-bafoeg.de/aufstiegsbafoeg/de/
- https://www.arbeitsagentur.de/presse/2025-11-deutlich-mehr-personal-aber-nicht-genug-engpass-in-der-kinderbetreuung-haelt-an
- https://www.weiterbildungsinitiative.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/WiFF_FKB_2025_barrierefrei.pdf
- https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Soziales/Kindertagesbetreuung/_inhalt.html
- https://www.bildungsserver.de/onlineressource.html?onlineressourcen_id=33271